Wohnen in Lörrach oder Umgebung ...
... bei der Baugenossenschaft Familienheim Lörrach eG

Herzlich willkommen bei der Baugenossenschaft Familienheim Lörrach eG!

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Baugenossenschaft und möchten Sie gut informieren.

Sollten Sie Fragen haben, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf. Rufen Sie uns bitte zu den üblichen Bürozeiten an, oder schreiben uns eine Mail (siehe: MITARBEITER/KONTAKT).

Die Öffnungszeiten der Geschäftsstelle in der Brombacherstrasse 68, Lörrach, sind:
Dienstags: 9.00 – 11.00 und 14.00 bis 17.00 Uhr und Freitags: 9.00 – 11.00 Uhr

                      

Mitgliederversammlung 2016

Aufsichtsratsvorsitzende Frau Dr. Ute Lusche eröffnet die 62. Mitgliederversammlung der Baugenossenschaft Familienheim eG am Mittwoch, den 23. November 2016. Nach dem Bericht des Vorstandes und des Aufsichtsrates (siehe Geschäftsbericht) sowie den relevanten Auszügen aus den Prüfungsberichten von 2014 und 2015 wurden Vorstand und Aufsichtsrat einstimmig entlastet. Frau Dr. Lusche und Herr Thomas Vogel wurden in Ihren Ämtern als Aufsichtsratsmitglieder einstimmig bestätigt. Frau Dr. Lusche wurde in einer der Mitgliederversammlung folgenden konstituierenden Sitzung als Aufsichtsratsvorsitzende einstimmig wiedergewählt.

Architekt Frank Hovenbitzer stellte als inhaltlichen Schwerpunkt der Mitgliederversammlung die Neubauplanung Basler Straße 68 vor und beantwortete Fragen. Frau Dr. Lusche verabschiedete die Anwesenden an der Mitgliederversammlung informiert und nach Einnahme eines gemeinsamen Imbisses mit der Möglichkeit des informellen Austausches mit Vorstands- und Aufsichtsratsmitgliedern und den anderen Mitgliedern der Genossenschaft.

Frau Dr. Lusche eröffnet die Sitzung
Frau Dr. Lusche eröffnet die Sitzung
Architekt Frank Hovenbitzer stellt Planung vor
Architekt Frank Hovenbitzer stellt Planung vor

Wir sind Kulturerbe!

Genossenschaftsidee weltweit gewürdigt        

Die erste deutsche UNESCO-Nominierung „Idee und Praxis der Organisation von gemeinsamen Interessen in Genossenschaften“ ist in die Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen. Dies hat am 30.11.2016 der zuständige Ausschuss der UNESCO in Addis Abeba entschieden.

Die Bundesrepublik Deutschland ist im Jahr 2013 dem UNESCO-Übereinkommen zur Erhaltung des Immateriellen Kulturerbes beigetreten. Es geht darum, lebendige Traditionen zu erhalten und ihre Bedeutung als Quelle von Vielfalt sowie als Garant nachhaltiger Entwicklung zu stärken.  
Die Wohnungsbaugenossenschaften freuen sich, dass die genossenschaftliche Idee der beiden deutschen Gründerväter Hermann Schulze-Delitzsch (1808-1883) und Friedrich-Wilhelm Raiffeisen (1818-1888) mit ihren sozialen, kulturellen, ethischen, emanzipatorischen und ökonomischen Werten, Traditionen und Dimensionen jetzt diese weltweite Würdigung erfährt.

Weltweit gibt es 900 000 Genossenschaften in mehr als 100 Ländern mit über 800 Millionen Mitgliedern. In Deutschland sind die rund 8.000 Genossenschaften mit 23 Millionen Mitgliedern die stärkste Wirtschaftsorganisation. 780 000 Menschen arbeiten in genossenschaftlichen Unternehmen. Im Kreditwesen, im Handel, im Handwerk, in der Land- und Wohnungswirtschaft sind Genossenschaften stabile und stabilisierende Unternehmen, die mit ihrem Förderauftrag ihren Mitgliedern verpflichtet sind. 

Garant für nachhaltige Entwicklung 
Dass diese Unternehmensform äußerst krisenfest ist, beweisen Genossenschaften seit über 100 Jahren. Ihre Aktualität zeigt sich heute auch in der Gründung vieler neuer Genossenschaften, besonders zahlreich in den Bereichen Erneuerbare Energien, Nahversorgung oder Gesundheit. Die Genossenschaftsidee hat sich zu einer erfolgreichen Unternehmensform entwickelt. Sie ist ein wichtiger Baustein, um auch in der dritten Welt soziale und wirtschaftliche Missstände zu lindern.


Gerecht und sicher wohnen - Die Wohnungswirtschaft im GdW